Schulerhalter ist der Verein GaLeMo, in dem alle Familien Mitglieder sind und einen jährlichen Mitgliedsbeitrag leisten. Alle Eltern wählen in der Generalversammlung den ausschließlich aus Elternteilen zusammengesetzten Vorstand. Dieser ist verantwortlich für die Finanzierung und Erhaltung des Schulbetriebes und die Anstellung der PädagogInnen. Der Betrieb wird hauptsächlich durch das Schulgeld und zu einem geringen Teil durch Förderungen des Bundes und Landes, sowie Sponsoren und Einnahmen aus Veranstaltungen finanziert.

In einem Schulleitungsgremium, das sich aus der pädagogischen Leitung und Vertretern des Vorstands zusammensetzt, werden alle pädagogischen und schulorganisatorischen Entscheidungen getroffen. Die PädagogInnen sind für den Lernrahmen und dessen pädagogische Umsetzung verantwortlich.

Ja. Das Öffentlichkeitsrecht besagt, dass die Schule den öffentlichen Schulen gleichgestellt ist. Die Leistungsbeurteilung (Pensenbuch, Information zum Lernprozess, Notenzeugnisse) sind offiziell anerkannt.

Die Höhe des Schulgelds wird vom Vorstand beschlossen.

Details zum Schulgeld

Der Unterrichtsbetrieb ist von Montag bis Freitag. Der Unterricht beginnt pünktlich für alle Kinder einer Gruppe. Das Schulhaus ist 15 Minuten vor Unterrichtsbeginn geöffnet.

Primaria Montag – Donnerstag, (7:45-8:30) – 15:00 Uhr
Freitag (7:45-8:30) – 12:00 Uhr
Sekundaria Montag + Freitag 8:00 – 13:00 Uhr
Dienstag – Donnerstag; 8:00 – 16:00 Uhr

In der Primaria 1 und in der Primaria 2 gibt es einen flexiblen Beginn. Frühestens um 7:45 Uhr kann und spätestens um 8:30 Uhr muss das Kind in der Schule sein.

Die Galemo basiert auf einem didaktischen Konzept, das auf 9 Jahre ausgelegt ist. Es werden jeweils drei Jahrgänge zu einer Gruppe (Primaria 1, Primaria 2, Sekundaria) zusammengefasst.

Primaria 1: (1.-3. Schulstufe)

Kinder, die bis zum 31. 12. des laufenden Schuljahres 6 Jahre alt werden, können ab Herbst in der Primaria 1 zur Schule gehen. In dieser altersgemischten Gruppe wird hauptsächlich mit konkretem Material gearbeitet. Die Kinder entscheiden sich ihrem Entwicklungsstand entsprechend frei für die Art, den Ort der Tätigkeit und die Sozialform.

Primaria 2: (4.-6. Schulstufe)

Nach der Zeit in der Primaria 1 wechseln die Kinder in die nächste altersgemischte Gruppe die Primaria 2. Auch hier legen wir großen Wert auf die Auseinandersetzung mit konkreten Materialien wobei auch schon Übergänge zur Abstraktion stattfinden. Die Kinder entscheiden sich wieder frei für die Arbeit, den Ort der Tätigkeit und die Sozialform, wobei in dieser Gruppe die Möglichkeit besteht, sich in für sie interessante Themen noch mehr zu vertiefen.

Sekundaria: (7. - 9. Schulstufe)

Aufgrund des Entwicklungsstandes der Jugendlichen ändert sich hier die Arbeitsweise. Maria Montessori und ihr Sohn haben für diese Altersstufe ein Grundkonzept geschaffen, den sogenannten „Erdkinderplan“. Die Jugendlichen gehen erste Schritte in Richtung finanzieller Unabhängigkeit und organisieren sich ihr Gemeinschaftsleben selbst. Wissensvermittlung geht Hand in Hand mit praktischen, interdisziplinären Projekten.

Zum Bespiel in der Primaria 1

Primaria 1: Das vorherrschende Prinzip ist die Freie Arbeit, d. h. die Kinder bekommen alle Arbeiten in Form von Darbietungen präsentiert, wählen danach eine für sie passende Aufgabe aus den Vorschlägen der Pädagoginnen aus.
Sie können auswählen, ob sie an einem Tisch oder auf einem Teppich am Boden arbeiten, ob sie es alleine oder mit anderen Kindern gemeinsam tun wollen und wie viel Zeit sie sich für die Arbeit lassen.
Die PädagogInnen unterstützen die Kinder dabei, beobachten und dokumentieren deren Lernfortschritte. Die Kinder teilen sich ihre Pausen selbst ein, wobei "Pause machen" heißt, etwas Anderes zu tun als das, was man gerade tut: ein Glas Wasser trinken oder jausnen, ein Buch anschauen, statt zu rechnen die Stickarbeit weiterzumachen, die Tiere der Klasse zu versorgen, ...
Diese Freie Arbeit findet grundsätzlich vormittags wie nachmittags statt.
An Tagen mit Nachmittagsunterricht wird gemeinsam im 3.Stock gegessen, danach gibt es die Möglichkeit im Garten verschiedenste Bewegungsangebote wahrzunehmen oder - für Kinder, die die Ruhe schätzen - in den Räumen der P1 leise zu lesen. Im Anschluss daran gibt es noch einmal Freie Arbeit, die Kinder können die Arbeiten vom Vormittag fortsetzen, sich neue Aufgaben holen, ins Atelier schauen um zu hämmern, sägen, ...
Nachdem gemeinsam die täglichen Dienste durchgeführt wurden (Blumen gießen, Boden aufkehren, Tische waschen, ...), gibt es in einem Abschlusskreis die Möglichkeit, Aktuelles zu besprechen, Texte vorzulesen, Lieder zu singen und Arbeiten zu präsentieren. Der Tag klingt mit diesem gemeinsamen Kreis aus.
Beispiele aus der Primaria 2 und der Sekundaria finden Sie unter Lerngruppen.

Details zu den Lerngruppen

Ja, derzeit Montag bis Donnerstag bis 17.00 Uhr und auch Freitag bis 15 Uhr. Abhängig von Nachfrage und nach gesonderter finanzieller Vereinbarung Freitag auch bis 17 Uhr möglich.

Details zur betreute Freizeit

Die Hauptferien (Weihnachts-, Semester-, Oster- und Sommerferien) sind zeitgleich mit denen der öffentlichen Schulen, genauso wie die Feiertage. Außerdem gibt es die „schulautonomen freie Tage“. Zwei davon werden vom NÖ Landesschulrat vorgegeben und zwei weitere werden beim ersten Elternabend im Schuljahr gemeinsam beschlossen.

Aktuelle Termine für das laufende Schuljahr

Es gibt einen PädagogInnen-SchülerInnen-Schlüssel, der für max. 15 SchülerInnen eine/n Pädagog/in vorsieht. Die PädagogInnen einer Gruppe betreuen als Team immer alle Kinder.

Unsere PädagogInnen haben verpflichtend eine Montessori Ausbildung. Darüber hinaus sind alle auch entweder ausgebildete Volksschul-, Hauptschul-, oder AHS-LehrerInnen oder verfügen über einen vergleichbaren Abschluss.

  1. Infos über die Homepage (www.galemo.at) einholen
  2. Besuch eines „Tag der offenen Tür“ (dort Vormerkung ausfüllen)
  3. Teilnahme am „Infoabend" für Eltern und einem ausführlichen Informationsgespräch
  4. Rasches Retournieren der ausgefüllten Aufnahmeunterlagen (Schulplatz reserviert)
  5. Schriftliche Einladung an das Kind zu einem Schnuppertag an der Schule abwarten (Beim Schnuppertag wird von den PädagogInnen die Schulreife festgestellt und die endgültige Aufnahme des Kindes fixiert)

Detaillierte Infos zum Aufnahmeprozess (Unterschied nach 1. Schulstufe und höhere Stufen)

Prinzipiell ist es möglich. Elterngespräche und Schnuppertage geben unseren PädagogInnen die Möglichkeit zu beurteilen, ob ein Schulwechsel sinnvoll für das Kind sein kann.

Details zum Thema finden Sie im Menüpunkt "QuereinsteigerInnen"

Grundsätzlich ja, die GaLeMo ist jedoch als eine Schule für 9 Jahre konzipiert. Ein Schulwechsel während dieser Zeit sollte nur Ausnahme sein (z. B. Umzug, finanzielle Probleme etc.). Sollte es aber notwendig sein, so ist der Übertritt möglich. Damit sich das Kind und die PädagogInnen auf den Wechsel vorbereiten können, ist es sinnvoll und notwendig dies spätestens ein Jahr vor dem Ereignis bekannt zu geben.

In der Primaria 1 und 2 werden keine Schularbeiten, Tests und Prüfungen im her-kömmlichen Sinn abgehalten. Jede/r SchülerIn wird seiner/ihrer Entwicklung gemäß begleitet. Selbstverständlich wird auch im Falle eines Schulwechsels ganz individuell auf das Kind eingegangen und ein seiner Entwicklung entsprechendes Angebot gesetzt. Was darüber hinaus an Vorbereitung nötig ist, obliegt dem Elternhaus.

Am Anfang jedes Semesters zahlen die Eltern den Betrag von € 100,- auf ein Spesenkonto. Davon werden Ausflüge, Eintritte, Bastel- u. Werkmaterial, usw. bezahlt. Den Eltern werden regelmäßig Kontoauszüge zur Übersicht geschickt.

Einmal pro Semester findet ein Abschlussgespräch zwischen Eltern und den PädagogInnen statt. Außerdem wird im Pensenbuch („Erfolgspass“) der Fortschritt des Kindes dokumentiert. Bei Verlassen unserer Schule werden Notenzeugnisse ausgestellt. Ebenso werden nach der 4. und 8. Schulstufe Zeugnisse ausgestellt, welche die SchülerInnen später beim Schulwechsel mitbekommen.

In der Primaria gibt es keine zwingende Vorgabe welche Arbeit an welchem Tag gemacht werden muss. Die PädagogInnen achten jedoch sehr darauf, dass die Kinder in allen Gebieten (Mathematik, Deutsch, kosmische Erziehung) gleichermaßen arbeiten. In der Sekundaria gibt es dann einen Stundenplan, der gebundene, fachspezifische Lerneinheiten und freie Arbeitszeiten beinhaltet.

Die private Montessorischule Galemo ist eine von Eltern geführte Schule. Das bedeutet, dass in nichtpädagogischen Bereichen auf die Expertise der Elternschaft zurückgegriffen werden muss. Jede Familie kann ihre persönlichen und beruflichen Erfahrungen innerhalb definierter Arbeitsgruppen aktiv einbringen. Die Brandbreite der Gruppen ist groß: EDV, Förderungen, Gartengestaltung, Infrastruktur, Marketing, Veranstaltungen, Wäsche usw. Ziel der Elternmitarbeit ist es den reibungslosen Schulbetrieb zu unterstützen, ohne dafür externe Fachkräfte zukaufen zu müssen.
Die Mitarbeit der Eltern ist ein wesentlicher Bestandteil des Schulkonzepts.

Der direkte Vergleich mit den Leistungen eines Kindes aus einer Regelschule macht keinen Sinn, da der Lehrplan der Regelschule in einem bestimmten Zeitplan eine Wissensvermittlung vorgibt und die Leistung der Kinder überprüft. Im Unterschied dazu begleiten wir hier in der GaLeMo jedes Kind individuell und entsprechend seiner Entwicklung und bieten ihm jene Umgebung, in der es sich sein Wissen aneignen kann. Dies wird von den PädagogInnen dokumentiert. Darüberhinaus stellen die Vermittlung von sozialen Fähigkeiten und von Schlüsselkompetenzen im Arbeitsverhalten wesentliche Säulen des Unterrichts dar.

Vor der Aufnahme des Kindes werden die Eltern zu einem „Infoabend“ eingeladen. Dort werden die Grundzüge der Pädagogik genauer vorgestellt und offene Fragen von den PädagogInnen beantwortet. Darüber hinaus ist eine weitere Auseinandersetzung mit der Pädagogik sinnvoll, um die Entwicklungsschritte des Kindes besser nachvollziehen zu können. Die PädagogInnen der Schule stehen dafür jederzeit zur Verfügung.

Grundsätzlich ist die Montessori Pädagogik für jeden Menschen geeignet. Es ist nur dann sinnvoll, Ihr Kind an unsere Schule zu schicken, wenn die Grundsätze der Montessoripädagogik bei Ihnen zu Hause ebenfalls gelebt werden. Die Entwicklung des Kindes ist ein Prozess, der von Eltern zu Hause begleitet und in der Schule proffessionell unterstützt wird. Um die Kinder effizient in ihrer Entwicklung begleiten zu können, braucht es einen konstruktiven Austausch zwischen Elternhaus und Schule, der auf einem tiefen Verständnis für die Montessori-Methode basiert. Dafür wünschen sich die Pädagoginnen die Teilnahme an einem Basisseminar für Montessori-Pädagogik an der Montessori-Akademie in Hütteldorf.

Grundsätzlich gibt es bei uns keine verpflichtenden Hausübungen. Es besteht jedoch die Möglichkeit – wenn das Kind es will – Hausübungen mitzunehmen. Für die älteren Kinder kann es durchaus gelegentlich auch Arbeiten geben, die zu Hause fertig gestellt werden sollen (Projekte, Interviews etc.). Vorschläge für die Arbeit zu Hause finden Sie unter "Begleitung daheim".

Jedes Kind wird als einzigartige Person und Mensch respektiert. Sein Wohlergehen und seine Bedürfnisse nehmen wir ernst. Als Mitglied einer Gemeinschaft muss es die allgemein gültigen Regeln des Zusammenlebens achten und befolgen. Im Konfliktfall haben die SchülerInnen die Möglichkeit den Konflikt gemeinsam mit den PädagogInnen zu regeln. Ziel ist es, die Kinder für die unterschiedlichen Wahrnehmungen jedes Einzelnen (jeder hat den Konflikt etwas anders erlebt) sensibel zu machen, dies zu akzeptieren und Möglichkeiten zu finden, um in kommenden ähnlichen Situationen anders damit umgehen zu können.

Englisch ist ab der ersten Schulstufe, Französisch kommt ab der siebten Schulstufe verpflichtend dazu. Wenn möglich soll der Englischunterricht in allen Klassen von einem Native-Speaker abgedeckt oder unterstützt werden.

Die Schule verfügt über einen Bewegungsraum und einen großen Garten. Darüber hinaus wird bei Bedarf ein externer Turnsaal besucht.

Wir bieten den Kindern Ethikeinheiten an. Diese beinhalten einerseits den traditionellen christlichen Jahreskreis, andererseits Einblicke in alle anderen Weltreligionen und befassen sich altersentsprechend mit Moral- und Wertevorstellungen.

Das Essen wird in unserer Großküche im dritten Stock frisch gekocht. Die Kinder unterstützen eine Fachkraft beim Kochen. Wir legen Wert auf biologische und saisonale Zutaten. Die Vormittagsjause bringt das Kind von zu Hause mit.

Die Entwicklung von jeder dieser Fertigkeiten hat drei Phasen: die Sensibilisierung, die Bewusstwerdung und die Perfektionierung. Jedes Kind hat sein eigenes Tempo in dieser Entwicklung und braucht daher individuell viel Raum und Zeit, um die Phase der Perfektionierung zu erreichen. Voraussetzung, um in die Sekundaria aufsteigen zu können ist, dass das Kind diese Kulturtechniken gut beherrscht. Die Entwicklungsprozesse werden im Erfolgspass dokumentiert.

Unsere Räumlichkeiten sind thematisch als vorbereitete Umgebung mit Lernmaterialien ausgestattet: Arithmetik, Geometrie, Sprache, kosmische Themen (Geographie, Geschichte, Biologie,..) Die Pädagoginnen vermitteln den Kindern, wie sie mit diesen Materialien arbeiten und sich selbständig Lernziele aneignen können. Außerdem werden Angebote gesetzt, an denen die Kinder teilnehmen können.

Die Kinder erstellen in den einzelnen Gebieten Portfolios, die am Ende des Jahres mit nach Hause genommen werden können.

Eltern können 1 Mal während der 3 Jahre ihres Kindes in einer Lerngruppe einen Vormittag lang hospitieren, um mitzuerleben, wie die Kinder in der GaLeMo in ihrer Entwicklung begleitet werden. Dazu gehört ein anschließendes Gespräch, in dem aufgetretene Fragen und Unklarheiten besprochen werden können.

Grundsätzlich werden die Arbeiten der Kinder in der P1 und P2 nicht korrigiert, es sei denn, das Kind möchte es. Montessori Materialien bieten fast immer die Möglichkeit der Selbstkontrolle.

Derzeit endet die Schule nach der neunten Schulstufe. Im Rahmen des Erdkinderplans reifen die Kinder zu selbstständigen Persönlichkeiten. Nach dem Erreichen der Lernziele unseres „Erfolgspasses“ stehen dem Kind alle weiteren Bildungswege offen. Ein Umstieg in eine weiterführende Schule (AHS, BMHS) ist genauso möglich wie der Einstieg ins Berufsleben (Lehre) oder zum Beispiel der Besuch der Oberstufe am Montessori-Campus in Hütteldorf. Unter "9 Jahre - was dann?" finden Sie weitere Informationen.

Weiterführende Schulen sind auf Grund gesetzlicher Vorgaben gezwungen eine Reihung der AufnahmewerberInnen zu machen. Dazu werden die Noten der Gegenstände Mathematik, Deutsch und Englisch herangezogen. Über einen Gewichtungsfaktor wird der Schultyp berücksichtigt.

  • Eine „1“ in der NMS (1.Leistungsgruppe) entspricht einer „2“ in der AHS Unterstufe
  • Eine „1“ in der NMS (2.Leistungsgruppe) entspricht einer „3“ in der AHS Unterstufe usw.

Die Galemo ist eine Statutschule bei der AbgängerInnen ein Notenzeugnis erhalten.

Da es keine klaren Regeln gibt, ob die Noten der Galemo einer NMS oder AHS Unterstufe entsprechen, entscheiden viele öffentliche Schulen, dass bei einem Übertritt von der Galemo, wie auch allen anderen Statutschulen, Püfungen in Mathematik, Deutsch und Englisch (üblicherweise Ende Juni) abgelegt werden müssen.

Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Galemo-SchülerInnen diese Prüfungen erfolgreich bestehen können.

Vom Bahnhof Klosterneuburg-Weidling kommt man durch die Unterführung direkt zur Schule. Damit kommt man ohne eine Straße überqueren zu müssen zu den Zügen der S40 und zu den Bushaltestellen der Linien 238 und 239. Die Kinder fahren mit dem Top-Jugendticket (60€ pro Jahr) in Wien, Niederösterreich und im Burgenland gratis mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln.

Details finden Sie auch auf unter "Schulhaus".

GaLeMo Sekretariat:

Montag und Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr,
Dienstag bis Donnerstag 8:30 bis 12:00 Uhr

Telefon: +43 2243 219 47-0
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hospitationen sind zur Zeit leider nicht möglich.

Hospitationen sind nur für zwei Teilnehmerinnen/Teilnehmer pro Termin möglich. Es ist erwünscht, pro Hospitationstermin nur eine Lerngruppe (entweder Primaria 1 oder Primaria 2) zu besuchen. Termine können zu den Sekretariatszeiten (Montag und Freitag von 9 Uhr bis 12 Uhr) telefonisch (02243/21947) vereinbart werden.

Um eine für beide Seiten zufriedenstellende Hospitation zu erfahren, ist es wichtig, folgende Anforderungen zu beachten.

  • Von den Hospitantinnen und Hospitanten ist ein pünktliches Erscheinen und
  • die Anwesenheit des gesamten Schulalltages erwünscht.
  • Eine Nachbesprechung von etwa 30 bis 40 Minuten erfolgt gleich im Anschluss an die Hospitation.
  • Hospitantinnen/Hospitanten verhalten sich unauffällig und beobachten kommentarlos die pädagogischen Situationen. Sie lassen sowohl die Pädagoginnen und Pädagogen als auch die Kinder in Ruhe arbeiten.
  • Es ist nicht erwünscht zu fotografieren.

Falls die Hospitantinnen/Hospitanten ohne Voranmeldung oder verspätet eintreffen, wird der Hospitationstermin von Seiten der Schule nicht wahrgenommen. Falls sich die Hospitantinnen/Hospitanten auffällig oder störend verhalten, wird die Hospitation ohne die erwünschte Bestätigung abgebrochen. Die Bestätigung ins Kursbuch erlangen die Hospitantinnen/Hospitanten durch die Anwesenheit während des vereinbarten Zeitraums und durch die Teilnahme an der Nachbesprechung.


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